Sonntag, 7. Dezember 2008

-19-7- Du warst ...

Du warst unglaublich denn glauben kann ich dein Verhalten immer noch nicht. -- Adele adeles.lyrik135714.1.121208@lr78.com

Samstag, 6. Dezember 2008

-18-9- Der Schmerz ...

Der Schmerz brennt noch tief in mir verborgen ein Gefühl der Traurigkeit. -- Adele adeles.lyrik193705.1.121108@lr78.com

-17-22- Ich glaube ...

Ich glaube an dich lieber Gott an die Macht die von dir ausgeht und an deine Güte denn du verteilst deine Liebe unter allen. Ich glaube an deine Existenz aber mein Gefühl ist daß du figürlich nicht festgelegt bist. Du bist alles und Teil aller Dinge du bist das Gefühl du singst mit dem Wind und läßt Wolken ziehen Dünen wandern weil es dein Wille ist. Nichts geschieht ohne Grund nichts ist sinnlos. Alles was du erdacht hattest paßt zusammen wie die Farben und Formen in der Natur. Wir Menschen versuchen dich nachzuahmen wähnen uns häufig am Ziel unserer Wünsche. Selbst wenn dies geschehen könnte wäre es kein Gewinn sondern der endgültige Untergang allen Seins. -- Adele adeles.lyrik020650.1.121108@lr78.com

Freitag, 5. Dezember 2008

-16-10- Ich hätte Lust ...

Ich hätte Lust mal wieder Lust zu haben doch mit dir wäre es mir nicht lustig genug. -- Adele adeles.lyrik165410.1.121008@lr78.com

Donnerstag, 4. Dezember 2008

-15-12- Manchmal ...

Manchmal fühle ich deine Hand warm auf der Schulter. Ich spüre dich mit all deiner Liebe du bist nicht nah und nicht fern. Du bist hier bei mir in meinem Herzen. Darum fühle ich dich so deutlich. -- Adele adeles.lyrik171608.1.120908@lr78.com

Mittwoch, 3. Dezember 2008

-78-1- Weihnachten, Ihr lieben Leute ...

Weihnachten, Ihr lieben Leute Ist erst morgen, nicht schon heute. Aber - ganz genau gesagt Wird's um einen Tag "vertagt". Vorher ist noch Heil'ge Nacht Da der Mond am Himmel wacht Und die buntgeschmückten Fenster Scheuchen all' die Gram-Gespenster. Da trinkt Vater mit der Mutter Wein und Sekt, ißt Mandel-Butter Kater Carlo jagt die Maus Mit Karacho aus dem Haus. Und auch Lieschen und der Peter Spielen heute ohne Zeter Und die Oma ist ganz still Weil sie heut' nicht "quäsen" will. Opa schmaucht ein gutes Pfeiflein Drauß' im Wald jauchzt manches Geißlein. Dann, nach dieser Heil'gen Nacht Jesus in der Krippe lacht. Nun gibt es zwei Weihnachtstage Voller Freude und auch Plage. Weil genervt man vom Besorgen Was gibt's heute und dann morgen? Es gibt Puter, Fisch und Plätzchen Für den Freund und für das Schätzchen Ente, Gans und Flug-Genossen Rebhuhn, Hirsch und Sojasprossen. Ach, herrjeh, nicht zu vergessen Die Orangen auszupressen... Ja, so ist's doch, meine Lieben Ich hab' doch nicht übertrieben? Ganz weit weg, in Engelland Lebt ein Mensch, uns wohlbekannt. Liesbet ist's, die Queen, die Olle Die spielt niemals solche Rolle Denn sie hat, so ist?s beim Adel Hier 'nen Buben, dort ein Madel Die die ganze Arbeit machen. Ja, da kann die Liesbet lachen! Sie muß nicht den Kopf zerbrechen: Schenk' ich diesmal auch den Frechen? Nein, nein, nein, sie bleibt ganz cool Wirft den Body in den Pool Schwimmt mit Philipp flotte Runden Von solch' Pflichten stets entbunden. Greift den Charles am Eselsohr Ja, das kommt bei König's vor! Wllie, Harry und Queen Mum Machen dann noch viel Tam-Tam Und - nachdem dem Weihnachts-Strumpf Plötzlich fehlt der Halte-Rumpf Weil die Mutter von der Queen Wild gefummelt, wie ein Teen Um Geschenke rauszuforken Erster Hand der Gin - mit Korken! Ja, so geht's bei König's zu Und was machst du so, du und du? Ach, ich wünsche Euch nur Gutes Also: Auf, Ihr Lieben:Tut es!!! -- Adele adeles.lyrik175056.1.120808@lr78.com

-14-13- Ich fühlte mich ...

Ich fühlte mich unverstanden obwohl ich kaum einmal etwas gesagt hatte. -- Adele adeles.lyrik013414.1.120808@lr78.com

Dienstag, 2. Dezember 2008

-13-14- Ich spare ...

Ich spare schon lange auf mich und irgendwann werde ich mich vielleicht benutzen können ohne meine Gefühle so vehement ins Minus zu treiben wie ich es lange getan hatte. -- Adele adeles.lyrik005148.1.120708@lr78.com

Montag, 1. Dezember 2008

-12-15- O, ihr Wolken ...

O, ihr Wolken nehmt mit was ich fühle tragt meine Sehnsucht weit weg über alle Hürden in die Ferne und die Weite tragt sie fort die Gefühle gefangen bin ich hier. -- Adele adeles.lyrik124038.1.120608@lr78.com

-9-23- Das Glück ...

Das Glück stand unter Druck und spürte Zugzwang denn du wolltest es jeden Tag und in großen Mengen so daß es ahnte ausgebeutet zu werden. Da verließ es dich vorerst um anderen auch von sich zu schenken. -- Adele adeles.lyrik002247.1.120608@lr78.com