Montag, 31. März 2008

002-025 Niemand lindert diesen Schmerz

Niemand lindert diesen Schmerz der mich ständig überfällt martert mich bis tief ins Herz wenn er mich in Atem hält. Ganz allein muß ich ertragen was das Leben mit mir macht niemand nach den Gründen fragen wenn es in mir sticht und kracht. Kennst du auch die Seelenqual die dir nachts die Ruhe nimmt Leben ohne Flucht und Wahl das in dir den Trott bestimmt? Hilflos fühle ich die Mauer die um mich herum gezogen manchmal bin ich auf der Lauer vielfach meine Flucht erwogen. Doch in mir sind viele Stimmen die mir raten zu verweilen denn Gefühle, die ganz schlimmen können sich doch nicht beeilen. So verbleibe ich noch hier im Gefängnis der Gedanken inspiziere mein Revier schaukel mit bei jedem Wanken. Und ich übe eig'nes Lenken das das Schwerste wohl von allem außerhalb der Grenzen denken wird mir sicherlich gefallen. Langsam kehrt die alte Kraft ungeschmälert ganz zurück schaue an, was ich geschafft doch nur ich erkenn' mein Glück!

-2-24- Schon seit Wochen ... (by Adele)

Schon seit Wochen scheint die Sonne streichelt meine Haut voll Wonne. Rosen säumen mir den Weg dornenreich sind Pfad und Steg. Und Gedanken tief in mir weisen mir den Weg zu dir. Ganz erfüllt ist heut' mein Fühlen und ich sollt' mein Mütchen kühlen wenn die Fülle der Gedanken sich um meinen Liebsten ranken. Niemals mehr kehrst du zurück und mit dir ging alles Glück. Hast mein Leben still verlassen und Erinn'rung wird verblassen bis auf meinem liebend' Schoß meine Enkel werden groß. Dann erzähle ich das Märchen von dem wundersamen Pärchen damals in ganz alter Zeit als die Herzen groß und weit und man sich noch Worte hauchte die kein and'rer hören brauchte. Doch die schöne alte Zeit ist für immer viel zu weit nur im Herzen ist verschlossen was wir einst so sehr genossen.

-2-23- Strahlend stehen Osterglocken ... (by Adele)

Strahlend stehen Osterglocken nun in Büscheln überall wollen mich ins Freie locken mit dem gelben Farbenschwall. Glücklich schaue ich von Ferne auf die leuchtendsatte Pracht und wär' mittendrin so gerne wenn Natur mir draußen lacht. Doch für mich ist dieses Spiel nur ein Flirt in meinem Denken habe von der Lust nicht viel kann mich nicht damit beschenken. Aber dennoch fühle ich Freude ohne alle Grenzen und ich überliste mich kann ja den Spaziergang schwänzen. Durch die Fenster meiner Sinne fühle ich der Schönheit Fülle daß ich trotzdem noch gewinne wenn auch in geschützter Hülle. Und ich schaue voller Liebe auf den Frühling unter mir spüre Blüten und die Triebe wie im Leben hier mit dir.

Sonntag, 30. März 2008

-2-22- Alte Träume ... (by Adele)

Alte Träume führen mich in die Zeit der frohen Jahre rühren mich so inniglich dort, wo ich Gedanken wahre. Und ich schaue gern zurück in die gute alte Zeit sehne mich nach diesem Glück das schon in der Ewigkeit. Doch in meinem tiefen Sinn spiele ich die selben Stücke immer wieder zieht's mich hin und ich schließe jede Lücke. Denn, würd' ich das Fühlen meiden wäre meine Seele kalt und sie würde doppelt leiden so erwärmt sie sich schon bald. Auf der Bühne meines Lebens spielen alle Charaktere manchmal warte ich vergebens daß die Rolle leichter wäre. Doch so bin ich ganz zufrieden mit der Vielfalt meiner Welt jedes Dasein ist verschieden wenn es uns in Atem hält.

-2-21- Frühling ... (by Adele)

Frühling ist in meinem Herzen und in meinem tiefen Sinn nimmt ein Teil der Sehnsuchtsschmerzen trägt die Liebe zu mir hin. Alles, was die Augen sehen ist mir zwar Vergangenheit doch mein Fühlen bleibt bestehen hoffentlich für alle Zeit. Täglich muß ich stillehalten Wahrheit von den Träumen trennen und mir selbst die Treue halten nicht in Trauer mich verrennen. Denn es läuft ja immer weiter dieses Leben, das geschenkt manche Tage sind auch heiter wenn man an die Liebe denkt. Und im Laufe vieler Jahre spielt das Auf und Ab sich ein Glück ist, was ich mir bewahre sei es auch so winzig-klein. Es ist nämlich meine Sache wie mein Lebensring verläuft ob ich glücklich bin und lache oder sich das Leiden häuft. Und nun spüre ich das Glück wie es sich schon in mir regt schaue noch einmal zurück was mich damals so bewegt. Neue Hoffnung bringt die Sonne und das Blühen um mich her tauche tief in diese Wonne nun ist manches nicht mehr schwer.

-2-20- Zieht der Frühling ... (by Adele)

Zieht der Frühling in das Land bringt er mir ein stilles Glück und Gefühle, so bekannt in mein leeres Herz zurück. Friedlich strahle ich von innen mit dem Puls der Harmonie möchte mich auf dich besinnen singe deine Melodie. Wehmut schleicht sich in die Worte wenn sie von den Lippen geh'n fühle mich an anderm Orte gern würd' ich dich wiederseh'n. Doch mir bleiben nur die Noten die mein altes Leben sang und die kleinen Frühlingsboten hier auf meiner Fensterbank. In den Gärten meiner Straße blühen schon die Osterglocken in verführerischem Maße so, als wollten sie mich locken. Arm in Arm in meinen Träumen wandern fröhlich wir dahin möcht' Gefühle nicht versäumen denn auch sie sind voller Sinn.

Samstag, 29. März 2008

003-009 Manchmal ...

Manchmal bin ich glücklich und durchflutet von gutem Gefühl und weiß nicht wodurch. Ist das vielleicht das wahre Glück?

-3-8- Mein Glück ... (by Adele)

Mein Glück
dosierte ich
sparsam
beim Unglück
griff ich
beherzt zu!

-3-7- Glück ist ... (by Adele)

Glück ist
wenn
die Anzahl
deiner Wünsche
in eine
kleine Hand paßt.

Mittwoch, 26. März 2008

-13-2- Es ist ... (by Adele)

Es ist wunderbar zu leben sich zu spüren fühlen zu können sich äußern dürfen oder mehr innerlich zu sein. Schön ist es ja, wirklich und dennoch sind da Schatten von Sonne durchbrochen denn das Leben hat viele Facetten und stark mußt du sein um wirklich alles hinzunehmen wie es kommt!