Ich glaube
daß dein Bild
verblassen wird
irgendwann
viel später
jedoch
mein Glaube
ist eher stark
und die Zeit
die mir bleibt
nicht bekannt.
Sonntag, 30. Januar 2011
004-038 Ich glaube
Samstag, 22. Januar 2011
003-045 Die Menge
Die Menge
des Glückes
bleibt immer gleich
nichts
kommt hinzu
nichts
geht verloren
doch es ist
in steter Bewegung
immer auf dem Wege
zu dir
und zu mir.
Sonntag, 2. Januar 2011
002-023 Strahlend stehen Osterglocken
Strahlend stehen Osterglocken
nun in Büscheln überall
wollen mich ins Freie locken
mit dem gelben Farbenschwall.
Glücklich schaue ich von Ferne
auf die leuchtendsatte Pracht
und wär' mittendrin so gerne
wenn Natur mir draußen lacht.
Doch für mich ist dieses Spiel
nur ein Flirt in meinem Denken
habe von der Lust nicht viel
kann mich nicht damit beschenken.
Aber dennoch fühle ich
Freude ohne alle Grenzen
und ich überliste mich
kann ja den Spaziergang schwänzen.
Durch die Fenster meiner Sinne
fühle ich der Schönheit Fülle
daß ich trotzdem noch gewinne
wenn auch in geschützter Hülle.
Und ich schaue voller Liebe
auf den Frühling unter mir
spüre Blüten und die Triebe
wie im Leben hier mit dir.
Sonntag, 5. Dezember 2010
051-001 Es hört
Es hört
nicht auf
dieses Denken
und Fühlen
immer mit dir
als Mittelpunkt.
Ich muß
meine Seele
immunisieren
um dem Sturm
meiner Gefühle
nicht nachzugeben
muß mich
gegen den Wind
stemmen
um endlich
ohne dich
zu leben.
Samstag, 4. Dezember 2010
050-002 Es ist nicht leicht
Es ist nicht leicht
zu verstehen
daß nichts
mehr ist
von dem
das ich
an dir
liebte.
Vorbei
ist es
doch ich
weiß nicht
wohin.
In alle Winde
wie Staub
verteilt
und vielleicht
an keinem
guten Platz.
Sonntag, 21. November 2010
049-003 Die Sterne
Die Sterne
am Himmel
möchte ich
sammeln.
Aber
das Schönste ist
daß ich sie
mit allen
teilen kann
ohne sie
aus ihrer Einheit
zu reißen.
Montag, 15. November 2010
048-004 Ich würde
Ich würde
ja gern
heute noch
glauben
daß dein Empfinden
Liebe war
doch
ich fühlte nichts
von deiner
Zuwendung
als ich sie
erhoffte.
Du ließest mich
Stück für Stück
allein
und als ich
ganz am Ende war
stelltest du dich
taub.
Sonntag, 14. November 2010
Sonntag, 7. November 2010
046-006 Mit meinem
Mit meinem
alten Leben
komme ich
kaum noch
in Berührung.
Ich sehe
selten jemanden
von damals
und wenn einmal
dann
nur diejenigen
die zu dir
keine Verbindung
haben.
Da ist der Wunsch
nach dem
alten Glück
und die Furcht
vor der Fortsetzung.
Und beides
zusammen
birgen das Chaos.
